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Konsumenten sagen, Plasma-TVs liefern die besseren Bilder. - Wir auch.
Hitachi, Pioneer und Panasonic fördern gemeinsam Plasma-TV

Mit Hitachi, Pioneer und Panasonic bündeln jetzt drei führenden Unternehmen der Unterhaltungselektronik ihre Kräfte, um die Bedeutung von Plasma-TV in Europa weiter zu steigern. Durch eine groß angelegte, pan-europäische Above-the-line-Werbekampagne, die durch einen sachbezogene Internetauftritt unter www.plasma-lcd-fakten.de unterstützt wird, wollen die Unternehmen ab sofort die Vorteile der Plasma-Technologie und ihr Potenzial als Zukunftstechnologie noch besser begreifbar machen. Die Inhalte stützen sich auf die Ergebnissen einer Studie, welche von Hitachi, Pioneer und Panasonic in Auftrag gegeben wurde.
Wie das renommierte Marktforschungsinstitut Synovate im Rahmen einer "Blindverkostung" der beiden Flachbildtechnologien mit mehr als 600 Konsumenten in Großbritannien, Frankreich und Deutschland herausfand, präferiert die große Mehrheit der Befragten die Plasma-Technologie.
61 Prozent der Teilnehmer sahen unter gewöhnlichen Wohnzimmerbedingungen auf der Plasma-Seite das schärfere Bild. Dem standen nur 21 Prozent LCD-Befürworter gegenüber. Beim Vergleich der Farbbrillanz schenkten 65 Prozent der Teilnehmer der Plasma-Technologie ihre Stimme - nur 24 Prozent der LCD-Technologie. Auch bei der Bewegungsdarstellung fiel das Votum mit 62 zu 15 Prozent der Stimmen eindeutig für Plasma aus. 23 Prozent der Testpersonen sahen keinen Unterschied. Ein ähnliches Stimmungsbild zeigt sich beim Kontrast: mit 61 zu 26 Prozent lag auch hier die Plasma-Technologie eindeutig vorn. Vor dem Sehtest hielten sich die Stimmen, welche Technologie die bessere Schwarzdarstellung bietet, mit 37 Prozent für Plasma und 30 Prozent für LCD noch annähernd die Waage. Nach dem Sehtest gab es für die überwältigende Mehrheit (72 Prozent) keine zwei Meinungen: für schönes Schwarz geht nichts über Plasma.
Pressekontakte der europäischen Plasma-Display-Koalition:

Technologie: Plasma oder LCD? Oder gar LED?



LG LG zeigt auf der CES einen OLED-Fernseher-Prototypen mit 55 Zoll. Bisher hat sich die Technik noch nicht durchgesetzt, aber LG will damit den Durchbruch schaffen.
Es gibt mittlerweile keinen Hersteller mehr, der nur Geräte mit einer bestimmten Bildschirmtechnik verkauft. Anscheinend hat sich die Industrie auf eine magische Grenze bei 50 Zoll Diagonale (127 Zentimeter) geeinigt. Darüber dominiert Plasma, darunter LCD.

Plasmafernseher zeigen Bilder mit besonders hohen Kontrastwerten, bei denen auch Schwarz richtig schwarz ist. Sie eignen sich deshalb vorzüglich fürs Heimkino und nicht allzu helle Räume. Allerdings haben Geräte mit dieser Technologie oft noch lästige Lüfter eingebaut - am besten im Laden Probe hören.
Je kleiner, desto eher LCD

LCD-Fernseher hingegen brauchen keine Lüfter (Achtung, manche Hersteller verzichten trotzdem nicht darauf!) und erreichen auch zu bezahlbaren Preisen die Maximalauflösung von 1920 x 1080 Punkten.

Die früher oft mäßigen Kontrastwerte konnten die LCD-TV-Hersteller inzwischen deutlich verbessern, und auch die Reaktionszeiten der Flüssigkristalle liegen heute in Bereichen, wo Bewegungen nicht mehr verschmieren müssen. Dazu tragen neue Technologien bei: Viele Hersteller setzen zur Hintergrundbeleuchtung LEDs ein. Die können im Rahmen sitzen ("Edge-LED"), so sind besonders flache Fernseher möglich. Höhere Kontrastwerte erreicht man aber, wenn man die LEDs direkt hinter den LCD-Zellen platziert ("Direct-LED") - solche Fernseher sind dann nicht ganz so dünn und derzeit noch deutlich teurer.

LED kommt später
Die mit LEDs beleuchteten LCD-Fernseher sollte man aber nicht mit echten LED-Fernsehern verwechseln, wo jeder Pixel von drei anorganischen oder organischen Leuchtdioden (LEDs oder OLEDs) in den drei Grundfarben gebildet wird. Solche Fernseher gibt es zwar bereits in den Labors und auch in einigen Geschäften, doch sie sind derzeit noch so teuer, dass sie allenfalls als Statusobjekte gehandelt werden. Noch ist OLED eher ein Bildschirmtechnik für Handys.


LCD- oder Plasma? Oder LED?

Flachbildfernseher bis 82 Zentimeter Diagonale gibt es fast ausschließlich mit LCD-Technik. Ab einer Bildschirmgröße von 94 Zentimetern haben Sie die Wahl zwischen LCD oder Plasma: Mit normalem Fernsehprogramm (PAL) und mit Film-DVDs boten gute Plasmas bisher eine etwas bessere Bildqualität als vergleichbare LCD-Geräte. Gute LCDs zeigen Bewegungen heute aber ebenso flüssig und das Schwarz fast genauso dunkel. Bei der Natürlichkeit von Farben haben Plasma-Fernseher aber noch die Nase vorn. Ein weiterer Vorteil: Die Darstellung sieht auch von der Seite noch brillant aus. Wer schräg vor einem LCD sitzt, sieht oft (je nach Modell) ein milchiges Bild mit flauen Farben.

Vorteile Plasma
Farben können gute Plasma-Fernseher noch einen Tick natürlicher wiedergeben als die meisten LCDs: Gerade Hauttöne sehen bei ihnen realistischer aus. Ein weiteres Plus: Bei Plasmas ist die Darstellung auch von der Seite noch brillant. Bei vielen LCDs sieht das Bild milchig aus, wenn man schräg davor sitzt.
Nachteile Plasma
Lange gezeigte Motive (Standbilder, Bildschirmmenüs, Spielstände bei Videospielen etc.) können auf manchen Plasmas Schattenbilder hinterlassen, die meistens nach einer Weile wieder verschwinden. Im schlimmsten Fall gehen sie aber gar nicht mehr weg. Bis auf wenige Ausnahmen haben Plasma-Fernseher außerdem eine spiegelnde Frontscheibe, auf der in hellen Räumen Reflexionen von Fenstern oder Lampen stören.

Vorteile LCD
LCD-Fernseher haben zum Teil eine matte Frontscheibe und verursachen kaum störende Reflexionen - der Trend geht aber auch hier zu glänzenden Oberflächen. Das verbaute Spezialglas lässt Farben und Kontrast kräftiger wirken. LCD-Fernseher liefern generell strahlendere Bilder als Plasma-TVs, was in hellen Räumen Vorteile hat. In gut ausgeleuchteten Verkaufsräumen sehen LCD-Geräte deshalb oft besser aus als Plasma-Fernseher.

Nachteile LCD
Hier ist nur der oben angesprochene geringe Betrachtungswinkel zu erwähnen. Natürlich sind deshalb nicht alle LCD-Fernseher Spitzenklasse - es kommt auf das jeweilige Modell an.


Aktueller Trend: LCD-TVs mit LED-Technik
Neue LCD-Fernseher besitzen immer öfter LEDs (lichtemittierende Dioden) als Lichtquelle. Fälschlicherweise werden diese Geräte auch als LED-Fernseher beworben. Es handelt sich aber um keine neue Geräte-Gattung, sondern um LCD-TVs, deren Leuchtstoffröhren gegen Mini-Lämpchen ausgetauscht wurden. Es gibt zwei Funktionsweisen: Bei der einen sitzen die kleinen Lampen im Gehäuserand und strahlen zur Mitte des Bildschirms. Die Edge-LED genannte Technik hat den Vorteil, dass man Fernseher mit nur zwei bis drei Zentimeter Bautiefe produzieren kann. Bei der anderen Technik (Direct-LED ) verteilen sich bis zu mehrere Tausend kleine Leuchten über den Bildschirm. Die Fernseher-Elektronik steuert die LEDs gruppenweise an, um Teile des Bildes hell oder dunkel darzustellen. Damit lässt sich ein höheres Kontrastverhältnis erreichen als mit einer herkömmlichen Hintergrundbeleuchtung. Die strahlt in Betrieb durchgehend mit derselben Stärke, was Schwarz bei einigen Fernsehern leicht Grau erscheinen lässt.

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